Hochschulpolitischer Workshop
am Freitag, 16.5.2014, 14 Uhr, im Provisorium

Sinn und Unsinn studentischer Vertretung in und für die Kunstgeschichte

Während der Kunsthistorischen Studierendenkongresse wurden regelmäßig Workshops und Diskussionsrunden zu studentischen und hochschulpolitischen Themen angeboten. Auch in den verschiedenen Plena kamen immer wieder Fragestellungen aus diesen Bereichen auf, die jedoch aufgrund der begrenzten Zeit nicht tiefergehend diskutiert werden konnten. Seit dem 83. KSK in Wien wurde versucht, dies in Form breit angelegter Foren zu ermöglichen. So stand zu Beginn die Frage nach Form und Zukunft des KSK im Fokus, die mit dem 85. KSK in Berlin ihren Hoch-, jedoch nicht Endpunkt erreicht hat. Der Workshop in München soll nun als Diskussionsraum für Sinn und Unsinn, Möglichkeiten und Grenzen studentisch organisierter Partizipation dienen. Eine Verortung des KSK als Vertretung aller Studierenden der Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft im deutschsprachigen Raum soll hierbei auch als Vorbereitung für das Plenum in München genutzt werden.
Zu Beginn sind informative Überblicke gedacht, die die verschiedenen, teils verworrenen Strukturen für alle TeilnehmerInnen kurz erläutern sollen. Danach wird der im Titel erwähnte Sinn bzw. Unsinn von studentischer Vertretung anhand von Beispielen diskutiert. Der Frage, was dies nun konkret eigentlich mit „den Studierenden vor Ort“ zu tun hat, welche Auswirkungen Entscheidungen auf verschiedenen Ebenen für wen haben können und welche Möglichkeiten der (Ohn-)Macht damit verbunden sind, soll hier nachgegangen werden.

Der hochschulpolitische Workshop wird vom SprecherInnenrat des KSK organisiert. Er besteht momentan aus neun Mitgliedern aus Deutschland und Österreich und wird jedes Semester neu gewählt. Der Rat vertritt die Aufgaben und Interessen des KSK zwischen den Vollversammlungen, insbesondere gegenüber der (Hochschul)-Politik.
www.der-ksk.de

Im Anschluss an den Workshop findet am selben Ort das PLENUM statt!